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Sprachbildung

Sprich mit mir

„Ich beherrsche die deutsche Sprache, aber sie gehorcht mir nicht immer!“

Alfred Polgar, östr. Schriftsteller

Bundesministerium

 

Seit 2011 sind wir anerkannte „Sprachkita“ – eine Zertifizierung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Deutschland.

„Sprachkitas“ in Deutschland haben die Sprachbildung der Kinder im besonderem Maße im Blick. Eine zusätzliche Fachkraft ist damit beauftragt, die Familien und das Team für das wichtige Thema zu sensibilisieren und fortzubilden. Nach dem Motto „Überall steckt Sprache drin“ vollzieht sich die alltagsintegrierte Sprachbildung im Lukas-Familienzentrum in fast jeder Situation im Kindergartenalltag.

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Sprache bietet einen Schlüssel zur Welt. Sie dient zur Deutung von Erfahrungen, zur Aneignung von Kenntnissen über die umgebende Wirklichkeit und zur Beteiligung am gesellschaftlichen Geschehen. Sprachprobleme werden allerdings schnell zur Barriere, die schon im Kindesalter isoliert, humane Entwicklungen stört und Chancen verhindert.

 

Eine gezielte Sprachförderung ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Bildungschancen der Kinder. Wir verstehen den Erziehungs- und Bildungsauftrag bezogen auf die Sprachförderung umfassend. Unser Ziel ist es, alle Kinder darin zu unterstützen, sich zu selbstbewussten, weltoffenen, kompetenten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu entwickeln, die ihre Lebenswelt gemeinschaftlich und demokratisch gestalten.

 

Sprachförderung muss deshalb eingebettet sein in ein Gesamtkonzept des gemeinsamen Lernens, an dem alle, unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft, Aussehen, Geschlecht, Fähigkeiten oder anderer Merkmale, ebenbürtig beteiligt sind.

Sprachförderung beinnhaltet für uns:

  • gutes Sprachvorbild zu sein
  • einander zuhören, zum Ausreden und Formulieren auffordern
  • gemeinsam singen, reimen, rhythmisieren
  • sich gegenseitig Bedürfnisse und Befindlichkeiten zu erklären
  • kommunikatives Spielen
  • Grimassen schneiden und lachen
  • Bilderbücher und Geschichten hören, lesen, anschauen und besprechen
  • ….

„Zwölf zischelnde Schlangen schlängeln sich zwischen zwei spitzen Steinen“

Es heißt aber auch:

  • spezielle Förderung in der Kleinstgruppe erfahren
  • im Entwicklungsgespräch mit den Eltern Beobachtetes besprechen und Strategien entwickeln
  • in Absprache mit den Eltern kooperative Kontakte mit dem Logopäden/in anbahnen und mit ihm/ihr im regelmäßigen Austausch sein

Und auch das:

  • Im Frauensprachkurs die deutsche Sprache kennen und anwenden lernen
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